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Chance Pflegeberufe – Entdecken Sie die Vielfalt der Pflegeberufe

Chance Pflegeberufe – Entdecken Sie die Vielfalt der Pflegeberufe

...ist das Motto einer Veranstaltung, die am 19. September von 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr im Salzbrunnenhaus in Sulzbach stattfindet. Eine Vielzahl von Fachkräften aus der Alten-, Gesundhei [...]
18.07.2018
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Aktionswoche Fachkräftesicherung: Gewinnen Sie bundesweite Aufmerksamkeit für Ihre Arbeit!

Aktionswoche Fachkräftesicherung: Gewinnen Sie bundesweite Aufmerksamkeit für Ihre Arbeit!

[BMAS] Sie benötigen Fachkräfte oder sind engagiert dabei, Fachkräfte für Ihre Regionen zu gewinnen? Dann beteiligen Sie sich an der bundesweiten Aktionswoche vom 17. bis 21. September 2018. Unter dem [...]
09.07.2018
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Interessensbekundungsverfahrens für die zweite Förderphase im ESF-Bundesprogramm „Stark im Beruf – Mütter mit Migrationshintergrund steigen ein“

„Stark im Beruf“ verfolgt auch in der 2. Förderphase das Ziel, den Erwerbseinstieg für Mütter mit Migrationshintergrund zu erleichtern und den Zugang zu vorhandenen Angeboten der Arbeitsmarktintegration zu verbessern. Das BMFSFJ führt das Programm aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) von 1/2019 bis 6/2022 fort. Gefördert werden sollen 90 Projekte bundesweit. Ein Projekt kann in der 2. Förderphase mit bis zu 75.000 EUR ESF-Mitteln p.a. gefördert werden (bislang: 50.000 EUR) bei entsprechendem Nachweis der Kofinanzierung. Im Programm ist neu eine Sachkostenpauschale (inkl. Honorare) in Höhe von 27 Prozent auf die direkten Personalausgaben eingeführt. 

Antragsberechtigt sind Träger, die regelmäßig Angebote zur Integration und/oder beruflichen Orientierung/Qualifizierung für Frauen/Mütter anbieten bzw. Kooperationen von Trägern, die sich in ihren Angeboten regional entsprechend ergänzen. Jeder Träger von „Stark im Beruf“ ist zur Kooperation mit dem örtlichen Träger der Grundsicherung bzw. der Agentur für Arbeit verpflichtet; diese/r ist von Beginn an in die Projektarbeit einzubeziehen, damit die Strategien zur Arbeitsmarktintegration für die Zielgruppe abgestimmt und Doppelförderungen ausgeschlossen werden.

Interessenbekundungen können bis zum 16. Juli eingereicht werden. An das Interessenbekundungsverfahren schließt sich (voraussichtlich Ende August 2018) ein formales Antragsverfahren an.

Die Förderdetails finden Sie unter https://www.esf-regiestelle.de/foerderperiode-2014-2020/stark-im-beruf-muetter-mit-migrationshintergrund-steigen-ein/downloads-2-foerderphase.html

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Servicestelle „Stark im Beruf“ unter stark-im-beruf@stiftung-spi.de.


21.06.2018
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An die Arbeit!

Wie können geflüchtete Menschen in Deutschland in Lohn und Brot gebracht werden? Mit dieser Frage beschäftigte sich eine Fachtagung der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland der Bundesagentur für Arbeit in Saarbrücken. Das IQ Teilprojekt „Ingenieurwissenschaftliche abschlussorientierten Qualifizierung“ (IAQ) im Saarland und Rheinland-Pfalz beteiligte sich daran.

Bevor Geflüchtete eine Chance auf eine geregelte Arbeit haben, ist es oft ein langer Weg. Bei einer Fachtagung der Regionaldirektion Rheinland-Pfalz-Saarland der Bundesagentur für Arbeit in Saarbrücken, haben Experten darüber diskutiert, wie man diesen Weg ebnen kann. „Das ist eine umfassende Aufgabe, an der viele gesellschaftliche Institutionen mitwirken müssen, denn wir haben es nicht mit einer homogenen Gruppe zu tun“, sagte Benjamin Wehbring, koordinierender Leiter des Fachbereiches Markt und Integration der Regionaldirektion. Zu unterschiedlich sind die beruflichen Qualifikationen und Kenntnisse, die die Asylsuchenden nach Deutschland mitbringen.

Wie man die Ingenieurinnen und Ingenieure unter ihnen möglichst schnell in den Arbeitsmarkt integrieren kann, davon berichtete Silke Weber von der Hochschule Kaiserslautern auf dem Kongress. Sie leitet die „Ingenieurwissenschaftliche abschlussorientierte Qualifizierung“ (IAQ), ein Projekt des Aus- und Weiterbildungsnetzwerks pro-mst am Campus Zweibrücken. „Zwei Aufgaben stehen im Vordergrund, wenn wir unsere Teilnehmer auf die Praxis vorbereiten: die individuelle fachliche Anpassungsqualifizierung, in Anlehnung an die Erfordernisse des Arbeitsmarktes und fachspezifisches Deutsch“, sagte Weber. „Dazu haben wir immer die konkreten Bedarfe der Unternehmen im Blick, mit denen wir in engem Kontakt stehen“.

Aufbauend auf die individuellen fachlichen Kompetenzen, die die Ingenieurinnen und Ingenieure bereits mitbringen, bilden sie sich während sechs Monaten an der Hochschule fachlich gezielt in den Bereichen fort, in denen Unternehmen Fachkräfte suchen. Zudem werden die Teilnehmenden für die Arbeitskultur in Deutschland sensibilisiert und bei Bewerbungen unterstützt.

Das Konzept, bei dem sowohl der Medizintechnik-Ingenieur aus Syrien als auch die IT-Expertin aus dem Iran eine individuelle Förderung an der Hochschule erfahren, zeigt Erfolg: Mehr als 75 Prozent der Absolventinnen und Absolventen haben unmittelbar nach der Qualifizierung den Sprung in den ersten Arbeitsmarkt geschafft.

Und so profitieren sowohl die Unternehmen, die den Fachkräftemangel in der Region mittlerweile deutlich spüren, als auch die zugewanderten Ingenieurinnen und Ingenieure. Der Job bedeutet ihnen weit mehr als finanzielle Unabhängigkeit. „Sie lieben ihre Berufe und möchten qualifikationsadäquat in Deutschland arbeiten“, so Silke Weber.

(Regina Vögel, IAQ-Koordinatorin)

12.06.2018
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Vorankündigung: Interessenbekundungsverfahren und Antragstellung zur Förderperiode 2019-2022

Im nächsten Jahr geht das Förderprogramm „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ in die neue Förderrunde. Gemäß den aktuellen Angaben des BMAS soll das Interessenbekundungsverfahren voraussichtlich zum 15. Juli 2018 beginnen. Auswahl und Antragstellung erfolgen demnach im August 2018.

Die Handlungsschwerpunkte des Förderprogramms IQ werden nach aktuellen Angaben des BMAS im Kern erhalten bleiben. Bei Interesse an einer künftigen Mitarbeit als Teilprojektträger empfehlen wir Ihnen, sich bereits jetzt mit dem Programm auseinanderzusetzen und Projektideen zu entwickeln.

Genauere Informationen folgen mit der Veröffentlichung im Bundesanzeiger Mitte Juli und werden selbstverständlich zeitnah auch auf unserer Website bekanntgegeben.

Aus einer Mail des BMAS geht hervor, dass im Laufe der KW 29 mit dem Start des Interessensbekundungsverfahrens zu rechnen ist.

Wir halten Sie auf dem Laufenden!­ 
Die Koordination des IQ Landesnetzwerks Saarland

11.06.2018
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Perspektive NeuStart: Crowdfunding-Kampagne gestartet

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10 Refugees (2 Frauen und 8 Männer) haben sich einen Platz in unserem Entrepreneurship-Training „Perspektive NeuStart“ erkämpft. Die Ergebnisse und Gründungen können sich sehen lassen. Die spa [...]
07.06.2018
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Diversity Tag im Saarland

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Saarbrücken. „Vielfalt 4.0“ war das Thema des Diversity Tages in Saarbrücken, bei dem ortsansässige Unternehmen einen Einblick in die Bedeutung des Zusammenhangs von Digitalisierung und Vielfalt am Ar [...]
06.06.2018
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04.06.2018
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30.05.2018
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