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Projektideen zur Stärkung der Bildungsteilhabe und Selbstorganisation von Sinti und Roma gesucht

Die Stiftung „Erinnerung, Verantwortung und Zukunft“ (EVZ) und die Freudenberg Stiftung stärken Roma und Sinti als Nachfahren einer Minderheit, die Opfer nationalsozialistischer Verfolgung war. Sie fördern Projekte in Deutschland für eine gleichberechtigte Bildungsteilhabe von Sinti und Roma.

Derzeit suchen die Stiftungen Projektideen, die: 

• auf eine Verbesserung der Bildungssituation von Sinti und Roma zielen und 
• einen Beitrag zur Stärkung der Selbstorganisationen der Roma und Sinti leisten. 

Besonders Initiativen von Romnja und Sintizze für Mädchen und Frauen werden begrüßt.

Es bestehen zwei Fördermöglichkeiten: 

1) Projekte mit einer Laufzeit von bis zu zwei Jahren und einer Förderung von maximal 50.000 Euro durch die Stiftung EVZ können mit diesem Formular eingereicht werden. 

2) Projekte mit einer Laufzeit von bis zu sechs Monaten und einer Förderung von maximal 6.000 Euro durch die Freudenberg Stiftung können mit diesem Formular eingereicht werden. 

Projekte können frühestens am 1. Juni 2019 beginnen. Senden Sie Ihre Projektidee per Mail bis zum 18. März 2019
Förderentscheidungen werden im April mitgeteilt. Sie finden die Ausschreibung hier auf der Website der Stiftung EVZ.

Ihre Projektideen und Fragen richten Sie bitte an: 

Stiftung EVZ
Wanja Hargens
roma.sinti@stiftung-evz.de
Tel.:+49 (0)30 25 92 97-64 

Weitere Informationen:
www.stiftung-evz.de/sinti-roma

25.02.2019
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Zweites Videoportrait online

Zweites Videoportrait online

Berufsanerkennung lohnt sich – auch du kannst es schaffen! Das ist die Botschaft der neuen Video Serie des IQ Landesnetzwerkes Saarland. In unserem zweiten Portrait berichtet der syrische Mecha [...]
19.02.2019
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Flyer "Einfache Sprache - Einführung, Tipps und Beispiele"

In den letzten zwei Jahren hat das IQ-Netzwerk in Bremen ein neues, wissenschaftliches Konzept der Einfachen Sprache entwickelt - zusammen mit Zugewanderten! In der Praxis hat sich das Konzept mehr als bewährt. Das mediale Interesse war bundesweit groß. Ebenso groß war das Interesse seitens Verbände, Organisationen und Unternehmen mit Kundenkontakt. 

Das Projekt ist nun zu Ende und das Konzept wurde für Sie in Form eines Flyers zusammengefasst – mit Beispielen aus Ihrem Arbeitsalltag.

Weitere Informationen zum Konzept „Einfache Sprache“ finden Sie zum Beispiel hier: www.einfache-sprache.com. Diese Website ist komplett in Einfacher Sprache!

Bitte leiten Sie den Flyer an Menschen weiter, für die das Konzept im beruflichen Alltag hilfreich sein könnte.

Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Dr. Mansour Ismaiel

Telefon: +49 4292 6229836
E-Mail: info@einfache-sprache.com


11.02.2019
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07.02.2019
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IQ Leitfaden "Lernen mit digitalen Medien"

IQ Fachstelle Beratung und Qualifizierung sowie das Multiplikatorenprojekt Transfer IQ (MUT IQ) veröffentlichen Leitfaden zum Thema „Lernen mit digitalen Medien“

Die Publikation liegt – passend zum Thema – als digitales Dokument vor. Die Online-Version ist hier abrufbar und richtet sich an Bildungsdienstleister innerhalb und außerhalb von IQ, die ein digitales Weiterbildungsangebot anbieten möchten. Der Leitfaden beinhaltet, welche Voraussetzungen bei der Konzeption, beim Aufbau und der Umsetzung eines digitalen Angebotes zu beachten sind und wie besonders die Zielgruppe der Migrantinnen und Migranten in den Lernprozess einbezogen werden können. „Good Practice“-Beiträge und Checklisten dienen als praktische Hilfestellungen, digitales Lernen in die Fläche zu bringen und dadurch mehr Weiterbildungsinteressierte zu erreichen.

28.01.2019
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Faire Integration jetzt als Informationsportal online

Faire Integration ist ein bundesweites Beratungsangebot zu sozial- und arbeitsrechtlichen Fragestellungen für Geflüchtete.

In den Beratungsstellen können sowohl Personen, die sich bereits in Arbeit, Ausbildung oder Praktikum befinden, Rat zu konkreten Fragestellungen erhalten als auch solche, die sich präventiv über ihre Arbeitsbedingungen informieren möchten. Die Beratungsstellen bieten auch Workshops für Gruppen Geflüchteter an, z.B. im Rahmen von Integrations- oder Sprachkursen. Auf der Website des Projektes finden Sie alle wichtigen Informationen zum Beratungsangebot, das arbeits- und sozialrechtliche Themen umfasst, die direkt mit dem Beschäftigungsverhältnis zusammenhängen, z.B.: Lohn, Arbeitszeit, Urlaub, Kündigung, Krankenversicherung usw. Bei anderen thematischen Fragen – z.B. zur Stellensuche oder dem Aufenthaltsstatus – wird an spezialisierte Beratungsstellen und beratende Institutionen vermittelt. 

Die Beratungsstellen unterstützen geflüchtete Menschen dabei, sich vor Ausbeutung und Benachteiligung zu schützen und sich dagegen zur Wehr zu setzen. Die Kenntnis über die eigenen Rechte und Pflichten im Arbeitsverhältnis ist essentiell, um sich auf dem Arbeitsmarkt sicher bewegen zu können. Sie ist auch Grundlage dafür, prekäre Beschäftigungsbedingungenzu überwinden und gute Arbeit in Deutschland zu finden.

Die Beratungsstellen arbeiten eng mit anderen Beratungsstellen und Unterstützungsstrukturen für Geflüchtete zusammen. Wichtige Kooperationspartner sind außerdem Akteure aus Städten und Gemeinden, Gewerkschaften, Kammern und die Arbeitsverwaltung.

Faire Integration wird innerhalb des Netzwerkes „Integration durch Qualifizierung (IQ)“ durchgeführt. In den einzelnen Bundesländern sind unterschiedliche Träger für die Umsetzung verantwortlich. Faire Integration wird durch eine Support-Struktur des DGB Bildungswerks (Support Faire Integration) unterstützt sowie durch die Fachstelle Einwanderung im IQ Netzwerk inhaltlich begleitet. Die Faire Integration-Beratungsstellen sind den IQ Landesnetzwerken zugeordnet und werden durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) mit Bundesmitteln gefördert.

Faire Integration

23.01.2019
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08.01.2019
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07.01.2019
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20.12.2018
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19.12.2018
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