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Interessensbekundungsverfahrens für die zweite Förderphase im ESF-Bundesprogramm „Stark im Beruf – Mütter mit Migrationshintergrund steigen ein“
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Interessensbekundungsverfahrens für die zweite Förderphase im ESF-Bundesprogramm „Stark im Beruf – Mütter mit Migrationshintergrund steigen ein“

21.06.2018 | Stephanie Morsch

„Stark im Beruf“ verfolgt auch in der 2. Förderphase das Ziel, den Erwerbseinstieg für Mütter mit Migrationshintergrund zu erleichtern und den Zugang zu vorhandenen Angeboten der Arbeitsmarktintegration zu verbessern. Das BMFSFJ führt das Programm aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds (ESF) von 1/2019 bis 6/2022 fort. Gefördert werden sollen 90 Projekte bundesweit. Ein Projekt kann in der 2. Förderphase mit bis zu 75.000 EUR ESF-Mitteln p.a. gefördert werden (bislang: 50.000 EUR) bei entsprechendem Nachweis der Kofinanzierung. Im Programm ist neu eine Sachkostenpauschale (inkl. Honorare) in Höhe von 27 Prozent auf die direkten Personalausgaben eingeführt. 

Antragsberechtigt sind Träger, die regelmäßig Angebote zur Integration und/oder beruflichen Orientierung/Qualifizierung für Frauen/Mütter anbieten bzw. Kooperationen von Trägern, die sich in ihren Angeboten regional entsprechend ergänzen. Jeder Träger von „Stark im Beruf“ ist zur Kooperation mit dem örtlichen Träger der Grundsicherung bzw. der Agentur für Arbeit verpflichtet; diese/r ist von Beginn an in die Projektarbeit einzubeziehen, damit die Strategien zur Arbeitsmarktintegration für die Zielgruppe abgestimmt und Doppelförderungen ausgeschlossen werden.

Interessenbekundungen können bis zum 16. Juli eingereicht werden. An das Interessenbekundungsverfahren schließt sich (voraussichtlich Ende August 2018) ein formales Antragsverfahren an.

Die Förderdetails finden Sie unter https://www.esf-regiestelle.de/foerderperiode-2014-2020/stark-im-beruf-muetter-mit-migrationshintergrund-steigen-ein/downloads-2-foerderphase.html

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Servicestelle „Stark im Beruf“ unter stark-im-beruf@stiftung-spi.de.