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10.08.2017
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10.08.2017
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Arbeiten in Deutschland - Eine Einführung für ausländische Ärztinnen und Ärzte in das deutsche Gesundheitssystem

Der Marburger Bund Niedersachsen organisiert für Dienstag, 17. Oktober 2017, in Hannover die Veranstaltung „Arbeiten in Deutschland – Eine Einführung für ausländische Ärztinnen und Ärzte in das deutsche Gesundheitssystem“.

Zielgruppe: Ausländische Ärztinnen und Ärzte mit guten Deutschkenntnissen.

Vorläufiger Ablauf und Inhalte: 

  • 9.00 Uhr: Registrierung
  • 9.30 Uhr: Begrüßung und Grußwort Hans Martin Wollenberg, Marburger Bund Niedersachsen, Erster Vorsitzender Dr. Martina Wenker, Ärztekammer Niedersachsen, Präsidentin
  • 10.00 Uhr: Themen
    • Einblicke in das deutsche Gesundheitssystem – NN
    • NiZzA, Kenntnisprüfung und Anerkennung Diplome – Christel Waldeck, Niedersächsischer Zweckverband zur Approbationserteilung (NiZzA), Geschäftsführerin
    • Erfahrungsbericht – Dr. Maria Ines Cartes Febrero, MHM, MBA, Medizinische Hochschule Hannover, Leitung Strategisches Risikomanagement und Patientensicherheit
    • Erforderliche Deutschkenntnisse und Anerkennung als Facharzt – Ruth Wichmann, Marburger Bund Bundesverband, Leiterin Auslandsreferat
    • Grundfragen Arbeits- und Tarifrecht –Sven De Noni, Marburger Bund Niedersachsen, Geschäftsführer
    • Weiterbildung – Andreas Hammerschmidt, Marburger Bund Niedersachsen, Vorstandsmitglied
    • Arbeitsverträge für ausländische Ärzte – was ist wichtig? – Sarah Steenken, Marburger Bund Niedersachsen, Rechtsanwältin
    • Haftungssystematik –Patrick Weidinger, Deutsche Ärzteversicherung, Rechtsanwalt
    • Stationsalltag meistern – NN
  • ca. 16:30 Uhr: Verabschiedung

Die Veranstaltung ist kostenlos. Eine Anmeldung unter http://www.marburger-bund.de/landesverbaende/niedersachsen/termine/seminare/arbeiten-deutschland ist jedoch erforderlich.


Weitere Informationen:

Stephanie Walter
Marburger Bund / Landesverband Niedersachen

Telefon: +49 (0) 511 543 066 17
E-Mail: stephanie.walter@marburger-bund.de

09.08.2017
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Kompetenzbasierte Berufswegplanung - Schulung für Multiplikatorinnen und Multiplikatoren

Wann: 18. & 19.9.2017
Zeit:     9:00 – 16:30 Uhr
Wo:      Saal 4 der IHK Saarland, Franz-Josef-Röder-Straße, 66119 Saarbrücken

Als Beraterinnen und Berater wollen wir unseren Kunden gerecht werden und realistische berufliche Perspektiven mit ihnen erarbeiten. Nicht nur - aber gerade auch - für diejenigen, die über keinen formalen Berufsabschluss verfügen, ist eine kompetenzbasierte Herangehensweise zielführend.

Besuchen Sie selbst einen „KompetenzenWorkshop“ und erwerben Sie sich das Know-How für eine ressourcenorientierte Arbeit mit Ihren Kunden. Diese geht über das bloße Erfassen von fachlichen Qualifikationen und der Berufserfahrung hinaus. Vielmehr beinhaltet sie die Sichtbarmachung und Aktivierung von Ressourcen. So wird ein positiver Veränderungsprozess in Gang gesetzt, der es unseren Kunden ermöglicht, ihre Ziele zu erreichen.

Sie als Teilnehmerin oder Teilnehmer durchlaufen das komplette Kompetenzfeststellungsverfahren. Gleichzeitig werden Sie darin geschult, bereits kleinere Einheiten selbstständig anzuleiten und zu moderieren. Anschließend sind Sie in der Lage, „KompetenzenWorkshops“ in Ihrer Arbeit einzusetzen. Sie erhalten entsprechende Unterlagen und ein Teilnahmezertifikat.

Zielgruppe:

  • Beraterinnen und Berater, die Menschen mit Migrationshintergrund als Zielgruppe haben und Kompetenzfeststellung in ihrer Arbeit einsetzen wollen

Inhalte:

  • Selbstreflexion der eigenen Lernorte, Lernfelder und Lebensstationen
  • Bewertung der Kompetenzen, die in diesen Lernfeldern und Lebensstationen erworben worden
  • Berufswegplanung (Berufsorientierung, Neuorientierung, Perspektivwechsel)
  • Gruppendynamische und pädagogische Grundlagen
  • Umgang mit besonderen Kunden

Voraussetzungen:

  • Bereitschaft zur Selbstreflexion
  • Aktive Teilnahme (z.B. Leitung einer Reflexionsrunde)

Kosten:

  • Die Kosten werden durch das IQ-Projekt getragen.
  • Fahrtkosten müssen selbst getragen werden.

Die Plätze sind begrenzt, daher ist eine verbindliche Anmeldung bis zum 4.9.2017 notwendig.


Bei Interesse setzen Sie sich bitte in Verbindung mit:

Barbara Brem
+49 (0) 681 9520 445
barbara.brem@saaris.de
Welcomemanagement - Fachberatung für Kompetenzfeststellung (IQ)
saaris /saarland.innovation&standort e.V. / Franz-Josef-Röder-Straße 9 / 66119 Saarbrücken 

07.08.2017
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Praxishinweise zur Anwendung des Mindestlohngesetzes im Kontext der Anerkennung ausländischer Berufsqualifikationen

Qualifizierungsmaßnahmen im Kontext des Anerkennungsgesetzes enthalten häufig praktische Tätigkeiten im Betrieb, die dem Erwerb bestimmter beruflicher Kenntnisse und Erfahrungen dienen, um die Anerkennung des Abschlusses zu erreichen.

Zum 1. Januar 2015 wurde in Deutschland der allgemeine gesetzliche Mindestlohn eingeführt, der nach § 22 Absatz 1 Mindestlohngesetz (MiLoG) grundsätzlich auch für Praktika gilt. Praktikant ist nach der Definition des § 22 Absatz 1 Satz 3 MiLoG, wer sich für eine begrenzte Dauer zum Erwerb praktischer Kenntnisse und Erfahrungen einer bestimmten betrieblichen Tätigkeit zur Vorbereitung auf eine berufliche Tätigkeit unterzieht, ohne dass es sich dabei um eine Berufsausbildung im Sinne des Berufsbildungsgesetzes (BBiG) oder um eine damit vergleichbare praktische Ausbildung handelt.

Bei betrieblichen Praxisphasen in Qualifizierungsmaßnahmen im Kontext des Anerkennungsgesetzes handelt es sich weder um eine Berufsausbildung im Sinne des BBiG noch um eine damit vergleichbare praktische Ausbildung, die zu einer pauschalen Ausnahme von der Mindestlohnpflicht nach § 22 Absatz 1 Satz 3 MiLoG führen würde. Als Berufsausbildung im Sinne des BBiG gilt eine systematische, d.h. auf der Grundlage einer Ausbildungsordnung vorstrukturierte Berufsausbildung. Die Qualifizierungsmaßnahmen sind dagegen individuell auf die Qualifizierungsbedarfe des Teilnehmenden zugeschnitten und haben typischerweise auch eine geringere Dauer als eine systematische Berufsausbildung im Sinne des BBiG oder vergleichbare praktische Ausbildungen.

Worauf geachtet werden muss und welche Ausnahmen es gibt, können sie detailliert im Informationspapier auf unserer Informationsplattformnachlesen. 

18.07.2017
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17.07.2017
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12.07.2017
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04.07.2017
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03.07.2017
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Erklärvideo Anerkennungsprozess

Die Kolleginnen und Kollegen des IQ Landesnetzwerk Sachsen-Anhalt haben auf ihrem YouTube-Kanal ein neues Video eingestellt, das den Anerkennungsprozess von im Ausland erworbenen Bildungsabschlüssen erklärt.


03.07.2017
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