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KIWit Traineeprogramm in Kulturbetrieben - jetzt noch bewerben!

Die Stiftung Genshagen fördert mit dem KIWit Traineeprogramm den Einstieg von jungen Menschen mit Einwanderungsgeschichte in den Kulturbereich. 

Als Teil des Kompetenzverbundes KIWit (Kulturelle Integration und Wissenstransfer) will die Stiftung Genshagen mit ihren Aktivitäten zur diversitätssensiblen Nachwuchsförderung konkret dazu beitragen, die Personalstruktur der Kulturbetriebe diverser zu gestalten: Ein besonderer Fokus wird dabei auf den Abbau von Einstellungshindernissen gegenüber Menschen mit Einwanderungsgeschichte gelegt. 

Ab September 2019 beginnt die Stiftung Genshagen mit einem zehnmonatigen Traineeprogramm, das zum Ziel hat, Menschen mit Einwanderungsgeschichte bei ihrem Berufseinstieg in öffentlich geförderte Kulturinstitutionen zu unterstützen. 

Als saarländische Ausbildungsstätte bietet auch das Weltkulturerbe Völklinger Hütte einen Trainee-Platz an. Nähere Informationen zum Programm und zu den offenen Stellenangeboten finden Sie hier

17.06.2019
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Virtuelle Brückenmaßnahmen für Geistes- und Sozialwissenschaftlen

Die IQ Fachstelle für Beratung und Qualifizierung bietet zwei neue virtuelle Brückenmaßnahmen für Personen an, die im Ausland einen Abschluss in den Sozial- und Geisteswissenschaften erworben haben.

Projektmanagement und Kaufmännische Grundlagen

Im Fokus der virtuellen Qualifizierung steht die Vermittlung von Inhalten, die wichtig für den Einstieg in die berufliche Praxis im Arbeitsfeld Geistes- und Sozialwissenschaften sind. Die folgenden Themengebiete werden behandelt:

  • Betriebswirtschaftliche Prozesse und Ressourcen
  • Grundlagen des Projekt- und Qualitätsmanagements
  • Rechnungswesen und Controlling
  • Veranstaltungsmanagement und Marketing
  • Wissenschaftliches Arbeiten

Die Brückenmaßnahme besteht aus einer Kombination von Unterricht im virtuellen Klassenzimmer, begleiteten Lernphasen im Lernmanagementsystem, Selbstlernphasen und drei jeweils dreitätigen Präsenzveranstaltungen. Zudem wird ein E-Coaching angeboten. Die Dauer der Qualifizierung beträgt ca. 22 Wochen.

Weitere Informationen zu Voraussetzungen und Starttermin sowie Kontaktmöglichkeiten finden Sie hier.


Unterrichtende und beratende Tätigkeiten

Im Fokus der virtuellen Qualifizierung steht die Vermittlung von Inhalten, die wichtig für den Einstieg in die berufliche Praxis im Arbeitsfeld Geistes- und Sozialwissenschaften sind. Die folgenden Themengebiete werden behandelt:

  • Methodik und Didaktik in der (Erwachsenen-)Bildung
  • Klienten- und institutionenorientierte Beratung
  • Interkulturelles Training
  • Lehren mit digitalen Medien

Die Brückenmaßnahme besteht aus einer Kombination von Unterricht im virtuellen Klassenzimmer, begleiteten Lernphasen im Lernmanagementsystem, Selbstlernphasen und drei Präsenzveranstaltungen à drei Tagen. Zudem wird ein E-Coaching angeboten. Die Dauer der Qualifizierung beträgt ca. 22 Wochen.

Weitere Informationen zu Voraussetzungen und Starttermin sowie Kontaktmöglichkeiten finden Sie hier.



03.06.2019
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23.05.2019
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Wissenschaftliche Studie zur Integration von Migrantinnen und Migranten sowie Geflüchteten

Forscher der University of Southern Denmark und der Helmut-Schmidt-Universität Hamburg untersuchen aktuell die Arbeitssituation von Migranten und Geflüchteten. Insbesondere sollten Handlungsempfehlungen für Unternehmen identifiziert werden, um eine bestmögliche Integration zu gewährleisten.

Sie können dieses Projekt unterstützen, indem Sie an der Onlineumfrage teilnehmen und den Link zur Umfrage an Ihnen bekannte Migrantinnen, Migranten und Geflüchtete weiterleiten.

Der Fragebogen steht in Englisch, Deutsch, Türkisch, Arabisch, Farsi und Polnisch zur Verfügung. Der Link zur Befragung lautet: https://ww2.unipark.de/uc/HSU/migrants/


Sie beschäftigen Migranten und Geflüchtete und fragen sich, wie gut die Integration dieser Beschäftigten bei Ihnen im Vergleich zu anderen Unternehmen gelingt und was Sie evtl. verbessern können? Dann könnte folgendes Projekt für Sie von Interesse sein:

https://web.hsu-hh.de/fak/geiso/fach/hrm-apo/forschung/integration-internationaler-migranten

Sie brauchen für eine Teilnahme nur den Befragungslink https://ww2.unipark.de/uc/HSU/migrants/ an die bei Ihnen beschäftigen Migranten und Geflüchtete zu versenden und können bei ausreichender Fallzahl einen unternehmensindividuellen Ergebnisbericht erhalten, der Ihnen kostenlos zur Verfügung gestellt wird.


Kontakt:
Prof. Dr. Sven Hauff (hauff@hsu-hh.de
Prof. Dr. Nicole F. Richter (nicole@sam.sdu.dk)

13.05.2019
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​Zertifikatsstudiengang „Technisches Projektmanagement“ startet mit 16 Teilnehmenden in das neue Semester

​Zertifikatsstudiengang „Technisches Projektmanagement“ startet mit 16 Teilnehmenden in das neue Semester

Anfang April hieß Projektleiterin Prof. Dr. Stefanie Jensen 16 Ingenieurinnen und Ingenieure aus fünf verschiedenen Ländern zum Beginn des IQ Zertifikatsstudiengangs „Technisches Projektmanagement“ an [...]
17.04.2019
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Qualifizierung und Integration von Zugewanderten in der Pflege- und Gesundheitswirtschaft

Saarländisches Modellprojekt INGE zur Qualifizierung und Integration von Zugewanderten in der Pflege- und Gesundheitswirtschaft gestartet

Der Bedarf an Fachkräften in der Pflege- und Gesundheitswirtschaft ist derzeit größer als das am deutschen Arbeitsmarkt zur Verfügung stehende Angebot. Gleichzeitig ist bedingt durch die demografische Entwicklung eine zunehmend erhöhte Anzahl an Pflegebedürftigen und medizinisch versorgten Patienten zu erwarten. Deshalb wird nach Wegen der Fachkräftesicherung gesucht.

Der saarland.innovation&standort e.V. (saaris) führt im Saarland das Modellprojekt INGE durch, welches durch das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) finanziert und begleitet wird. Im Rahmen des Modellprojekts wird die Herausforderung des Fachkräftebedarfs im Gesundheitswesen aufgegriffen. Nach einer über einjährigen Konzipierungsphase befindet sich das INGE seit Januar 2019 in einer drei Jahre andauernden Umsetzung. Als Schwerpunkte stehen die Bereiche der Pflege, der häuslichen Betreuung und der Humanmedizin im Vordergrund.

Interessierte Personen mit Flucht- und Migrationshintergrund erhalten im Rahmen des Modellprojekts die Möglichkeit, an unterschiedlichen, spezifisch für die Zielgruppe Zugewanderter entwickelten Qualifizierungs- und Integrationsmaßnahmen teilzunehmen. Dabei werden sie auf einen Beruf in der Pflege- und Gesundheitswirtschaft vorbereitet bzw. darin ausgebildet. Auch können Teilnehmende einen Schulabschluss und Sprachkenntnisse erwerben und innerhalb der Maßnahmen Praktika absolvieren. Bei allen Maßnahmen werden die Teilnehmenden sozialpädagogisch oder durch Praxisanleiterinnen und Praxisanleiter, die eine migrantenorientierte Fortbildung erhalten, individuell begleitet. Welche der Qualifizierungsmaßnahmen für die Interessierten in Frage kommen, kann eingangs mittels einer Kompetenzfeststellung und eines Orientierungspraktikums individuell ermittelt werden.

Für Diejenigen mit bereits im Ausland erworbenen Abschlüssen in der Pflege oder Humanmedizin stehen Qualifizierungsmaßnahmen für den Ausgleich von Defiziten zur Verfügung. Darüber hinaus werden sie während des Anerkennungsprozesses individuell unterstützt.

Die Umsetzungsphase beinhaltet aber auch die Konzipierung und Etablierung weiterer bzw. neuer Maßnahmen. Künftig sind hierzu Aktivitäten im Bereich des blended learnings zur Vorbereitung von ausländischen Fachkräften auf die Kenntnisprüfung sowie das Thema Recruiting von Pflegefachkräften im Ausland vorgesehen. Darüber hinaus soll eine effektive Integration von Fachkräften mit Approbation bzw. Berufszulassung durch die Ausarbeitung und Anwendung eines Eingliederungsmanagements erprobt werden.

Das Modellprojekt wird in seiner Gänze wissenschaftlich begleitet und evaluiert. Übergeordnetes Ziel ist es, gebündelt neue Erkenntnisse darüber zu gewinnen, wie sich Personen mit Flucht- bzw. Migrationshintergrund erfolgreich und zielführend in Berufe der Pflege- und Gesundheitswirtschaft integrieren lassen. Vor diesem Hintergrund sollten sich durch das Modellprojekt auch auf Landesebene erhebliche Vorteile ergeben – bei der Bewältigung des Fachkräftebedarfs in der regionalen Gesundheitswirtschaft ebenso wie im Hinblick auf politische Imagegewinne durch diese bundesweit beispielgebende Initiative.


Weiterführende Links:

www.work-in-health.de

www.saaris.de/welcome-center/integration-in-Gesundheitsberufe


Kontakt

saarland.innovation&standort e.V (saaris)
Franz-Josef-Röder-Str. 9
66119 Saarbrücken

Christoph Pietz
Projektleitung
Tel.: 0681 9520-446
E-Mail: christoph.pietz@saaris.de

Gabriela Weiskopf
Projektleitung
Tel.: 0681 9520-566
E-Mail: gabriela.weiskopf@saaris.de









11.04.2019
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02.04.2019
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Videoportrait - Tarik Alijagic

Videoportrait - Tarik Alijagic

"Die Anerkennung hat mir viel geholfen. Denn ohne anerkannte Ausbildung kriegt man keinen richtigen Job." Tarik Alijagic (39 Jahre) stammt aus Bosnien-Herzegowina und lebt seit 2003 in Deutschland. [...]
27.03.2019
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Internationale Gründungen – Vielfalt im Saarland!

Internationale Gründungen – Vielfalt im Saarland!

7. Deutscher Diversity-Tag am 28. Mai 2019, 10:00 bis 12:30 Uhr, im Saarland. Wir laden Sie herzlich ein, erfolgreiche Gründerinnen und Gründer kennenzulernen, gemeinsam zu diskutieren [...]
26.03.2019
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Infoveranstaltung: Im Ausland erworbene Qualifikationen anerkennen lassen

Der CJD Homburg informiert als neues IQ Teilprojekt zu Fragen bei der Anerkennung von im Ausland erworbenen beruflichen Qualifikationen.

Welche potentiellen Wege zur vollständigen beruflichen Anerkennung gibt es und wie kann das Teilprojekt dabei unterstützen? Der CJD Homburg unterstützt Personen mit Teilanerkennung und während des Anerkennungsprozesses mit einem individuellen Qualifizierungsplan und begleitet sie aufdem Weg zur vollen Anerkennung.

Wann: 03. April 2019, 15 - 17 Uhr
Wo: Konferenzraum des CJD Homburg, Einöderstraße 80, 66424 Homburg

Gerne können Sie potentielle Teilnehmerinnen und Teilnehmer über diese Veranstaltung informieren.

Es stehen Tiefgaragenplätze für Besucherinnen und Besucher zur Verfügung. Alternativ ist eine Anreise mit dem Bus R7, Haltestelle "Jugenddorf", möglich.

Weitere Informationen:

Sarah Stark
sarah.stark@cjd.de
06841 / 691 - 242

26.03.2019
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